Schnupfen: Wenn die Nase läuft

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Frau putzt sich die Nase.

Bildnachweis: © wdv / Günther Bauer

Ihre Nase juckt und beginnt zu brennen? Dann ist bestimmt ein Schnupfen im Anmarsch. Was jetzt hilft, verraten wir Ihnen im Folgenden.

Desinfektion der Nase

Es gibt verschiedene Wege, die angegriffene Nasenschleimhaut zu desinfizieren. Nasensprays oder Nasentropfen (mit Meersalz) sind eine Möglichkeit. Effizienter sind sogenannte Nasenduschen. Sie beugen Schnupfen vor, wenn man seine Nase regelmäßig spült. Auch eine milde Salzlösung hat sich bei Schnupfen bewährt: Es genügt, ein bis zwei Messerspitzen Salz in einem Glas mit warmem Wasser aufzulösen. Auf die Handinnenfläche gegossen und abwechselnd durch beide Nasenlöcher hochgezogen, hilft die milde Salzlösung, Krankheitskeime abzutöten.

Kleine Schüsseln mit Heilkräutern.

Natürlich heilen

Alternative Heilmethoden für Ihre Gesundheit.

Kopfbad

Eines der bekanntesten Heilmittel. Eine Schüssel wird zu einem Drittel mit heißem Wasser gefüllt und darin mehrere Beutel Kamillentee gegeben. Man beugt sich mit dem Kopf tief über die Schüssel und deckt Kopf und Schüssel mit einem großen Handtuch ab, damit der Sauna-Effekt wirkt. Eine gute Viertelstunde lang sollte man langsam und tief ein- und ausatmen – natürlich nach Möglichkeit durch die Nase.

Erkältungsbad

Auch bei einem Schnupfen kann ein Erkältungsbad helfen: In eine Badewanne mit nicht zu heißem Wasser wird ein Erkältungsbad, zum Beispiel mit Menthol, Kampfer oder Eukalyptus, laut Produktangabe hinzugegeben. Während des Badens sollte man entspannt tief ein- und ausatmen, damit die ätherischen Öle ihre Wirkung auch in den Nasennebenhöhlen entfalten.

Letzte Änderung: 11.11.2018