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Meal Prep – Tipps fürs Vorkochen

ArtikelLesezeit: 3:00 min.
Meal Prep - Vorbereitetes Essen

Bildnachweis: © stock.adobe.com / juliamikhaylova

Meal Prep heißt: Mahlzeiten für die kommenden Tage vorbereiten. Und es ist ein echter Trend geworden. Wir erklären, wie es funktioniert, und geben Anfängern gesunde und praktische Tipps.

Meal Prep, also das Vorbereiten von Mahlzeiten, hat sich zu einem echten Food-Trend entwickelt. Warum? Ganz einfach: Das Zubereiten leckerer Gerichte im Voraus ist gesund, schont den Geldbeutel und spart Zeit.

Egal, ob leckere Snacks oder komplette Mahlzeiten, ob für unterwegs oder für zu Hause – Meal Prepping kann einfach alles. Meal Prepper planen ihre Mahlzeit im Voraus, bereiten sie zu, packen sie ein und stellen sie in den Kühlschrank oder ins Tiefkühlfach. Das setzt zwar echtes Organisationstalent und viel Geduld voraus, hat aber auch jede Menge Vorteile.

 

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Meal Prep – die Vorteile des Vorkochens

  • Meal Prep ist gesund! Sie wissen ganz genau, was auf Ihren Teller kommt – schließlich haben Sie die Zutaten selbst ausgewählt – und Fertigprodukte haben keine Chance mehr. Als Meal Prepper umgehen Sie auch jede Fast-Food-Falle.
  • Meal Prep ist individuell! Sie stellen selbst zusammen, was Ihnen schmeckt. Schluss mit den immer gleichen Gerichten aus dem Supermarkt oder der Pizzeria von nebenan. Variieren Sie Ihre Mahlzeiten nach Herzenslust – so kommt garantiert nie Langeweile auf.
  • Meal Prep schont die Umwelt! Denn es produziert weniger Müll als Lieferdienste und Fast-Food-Ketten mit Aluschalen, Pappboxen & Co.
  • Meal Prep schont den Geldbeutel! Mal eben zehn Euro fürs Fast-Food-Menü oder fünf Euro für das Fertiggericht aus dem Supermarkt bezahlen – Meal Prepper sparen sich das Geld. Ihr Essensplan ist gut durchdacht, die Zutaten entsprechend eingekauft. Alle Lebensmittel werden verarbeitet und nichts landet im Mülleimer
  • Meal Prep spart Zeit! Klingt widersprüchlich, ist es aber nicht. Zugegeben: Wer seine Mahlzeiten vorbereitet, muss zunächst einiges an Zeit investieren. Unterm Strich lohnt sich diese Investition jedoch – schließlich fallen das tägliche Kochen und die mittäglichen Gänge zu Imbissbude und Co. für Meal Prepper weg.

Meal Prep: Mit diesen Tipps starten Sie durch

  • Neben den normalen Küchenutensilien brauchen Sie Dosen, verschließbare Gläser oder Lunch-Boxen. In manchen Läden finden Sie sogar extra Meal-Prep-Boxen, die praktisch sind und dazu noch hübsch aussehen.
  • Greifen Sie bevorzugt auf saisonales Obst und Gemüse aus Ihrer Region sowie auf Bio-Produkte zurück. Achten Sie auf gesunde Lebensmittel.
  • Legen Sie einen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln an. Dazu gehören zum Beispiel Haferflocken, Reis, Quinoa, Couscous, Nüsse, Rosinen, Öle, Gewürze, Senf, Honig sowie gefrorenes Obst und Gemüse.
  • Planen Sie genau, wie viele Mahlzeiten Sie zubereiten und was Sie wann essen möchten. Stellen Sie sich einen Meal-Prep-Wochenplan auf und halten Sie auf Ihrem Einkaufszettel direkt alle Mengenangaben fest.

Zum Beispiel mit diesen leckeren Rezepten:


Letzte Änderung: 05.09.2023