Das vigo-Wellness-Lexikon: P, Q, R

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Mann im Bademantel entspannt sich auf einer Liege.

Bildnachweis: © wdv / Jan Lauer

Wellness-Behandlungen sind Balsam für Körper und Seele. Doch was sich hinter den Begriffen verbirgt, ist nicht immer eindeutig. Haben Sie zum Beispiel schon einmal etwas von AHA-Fruchtsäuren oder der Balneo-Therapie gehört? Das vigo online-Wellness-Lexikon hilft Ihnen weiter.


Pizichil

Pizichil ist eine Art ayurvedisches Ölbad. Die Behandlung beginnt mit einer Ganzkörpermassage, die mit angewärmtem Öl durchgeführt wird. Danach wird der Patient auf beiden Seiten mit höher erhitztem Öl begossen. Langsam erwärmt sich nun der Körper und beginnt zu schwitzen. Schadstoffe sollen dabei nach außen befördert werden.

Frau joggt über eine Wiese mit hohem braunem Gras.

„Lebe Balance“

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Rasulbad

Das Rasulbad ist eine orientalische Dampfbad-Variante mit mehreren Pflegeanwendungen. Dabei werden in einem kleinen, runden Baderaum, der ungefähr 40 Grad Celsius warm ist, verschiedene Schlammarten auf die Haut aufgetragen. Sie wirken auf der Haut wie ein Peeling. Am Ende der Zeremonie wird der Schlamm wieder abgewaschen und der Körper mit Ölen eingerieben.

Römisches Bad

Das Römische Bad besteht aus drei unterschiedlich heißen und feuchten Räumen. Im ersten, dem Tepidarium, herrscht eine Temperatur von 39 Grad Celsius, die Luftfeuchtigkeit ist gering. Eine hohe Luftfeuchtigkeit mit ätherischen Ölen findet man danach bei etwa 40 Grad Celsius im Caldarium vor. Es folgt eine Massage mit anschließendem Bad. Zum Schluss begibt man sich in den wärmsten Raum, das Lanconicum, mit 50 bis 60 Grad Celsius Lufttemperatur.


Letzte Änderung: 15.12.2014