Parkour

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Junger Mann macht Parkour in der Stadt vor einem Gebäude mit Glasfassade.

Bildnachweis: © wdv / Dominik Gruszczyk

Der Sport „Le Parkour“ kann als Kunst der Fortbewegung beschrieben werden. Der Weg durch die Stadt oder die Natur wird bestimmt von der vorgegebenen Topographie, dem eigenen Können und den eigenen Ideen. Parkour ist kreativ – viele betrachten es daher auch als Kunstform.

So geht’s

Traceure (Sportler, die Parkour betreiben) lernen zuerst einige Grundlagen wie Landungen und Sprünge. Außerdem werden Kraft, Koordination, Balance und Geschicklichkeit trainiert. Anfänger überwinden zunächst kleine Mauern und Geländer und steigern sich langsam.

Gruppe in einem Fitnessstudio macht Übungen mit Theraband.

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Ausrüstung

Der Vorteil am Parkour: man braucht keine spezielle Ausrüstung. Empfehlenswert ist aber festes Schuhwerk und locker sitzende Kleidung.

Gut zu wissen

Wenn ein Traceur sich nicht sicher ist, ob er etwas schafft, dann wird er es nicht machen oder sich langsam herantasten. Bei Parkour werden keine waghalsigen Aktionen unternommen. Alles passiert unter Kontrolle. Dabei ist es sehr wichtig, seinen eigenen Körper zu kennen.

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Letzte Änderung: 21.03.2013