Kleines Haut-Lexikon: D-F

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Schulter einer Frau.

Bildnachweis: © wdv / Mathias Stalter

Von A wie Anti-Aging bis Z wie Zellerneuerung – unser Glossar verrät Ihnen, was es mit den Begriffen rund um Ihre Haut auf sich hat.


Dermatologe

Andere Bezeichnung für Hautarzt. Der Terminus „derma“ kommt aus dem altgriechischen und bedeutet „Haut“.

Dermis

siehe Lederhaut

Ekzem

Ein Ekzem ist eine entzündliche Hauterkrankung. Es kann durch äußere Faktoren (exogenes Ekzem) oder innere Faktoren (endogenes Ekzem), wie zum Beispiel Neurodermitis, ausgelöst werden. Zu den typischen Symptomen von Ekzemen zählen: Juckreiz, Rötung, Knötchen, Bläschen oder Krusten. Eine Behandlung erfolgt, je nach Ursache des Ekzems, äußerlich – zum Beispiel durch Salben mit dem entzündungshemmenden Steroidhormon Hydrocortison – oder medikamentös

Frau joggt über eine Wiese mit hohem braunem Gras.

„Lebe Balance“

Das AOK-Angebot für Ihr inneres Gleichgewicht.

Epidermis

siehe Oberhaut

Ernährung

Die Ernährung spielt für die Gesundheit und Schönheit unserer Haut eine entscheidende Rolle. Führen wir unserem Körper nicht die nötigen Nährstoffe zu, macht sich das oft auch am Hautbild bemerkbar. Mit viel frischem Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukten ist unsere Haut besonders glücklich. Dabei sind Vitamin A, es unterstützt ihre Neubildung, sowie Vitamin C und E, die das Bindegewebe stärken, unverzichtbar. Panthotensäure (Vitamin B5) verleiht der Haut Geschmeidigkeit und Elastizität.

Falten

Falten entstehen, wenn die Elastizität der Haut abnimmt. Dieser Prozess ist altersbedingt und ganz natürlich. Mit zunehmendem Alter werden die sogenannten Collagen- und Elastinfasern in der Lederhaut nicht mehr ersetzt. Die Haut verliert ihr „Stützkorsett“ und ist weniger gut gepolstert. Es entstehen Falten.


Letzte Änderung: 04.12.2012