Kleines Haut-Lexikon: C

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Von A wie Anti-Aging bis Z wie Zellerneuerung – unser Glossar verrät Ihnen, was es mit den Begriffen rund um Ihre Haut auf sich hat.


Cellulite

Cellulite, auch Orangenhaut genannt, ist die Folge bzw. ein Anzeichen von Bindegewebsschwäche. Die unerwünschten Dellen an Oberschenkeln, Po oder Beinen entstehen, wenn sich vermehrt Fettzellen in der Unterhaut bilden. Diese können nicht mehr vom Bindegewebe „gehalten“ werden und drücken daher an die Hautoberfläche. Dass Frauen viel stärker von dieser Bindegewebsschwäche betroffen sind, liegt am besonderen Aufbau ihrer Haut. Wundermittel gegen Cellulite gibt es nicht. Besser ist es, sie so gut es geht zu vermeiden – beispielsweise durch gesunde Ernährung, Sport, viel Trinken und den Verzicht auf Nikotin. Allerdings: Gegen eine Veranlagung zu schwachem Bindegewebe sind die Möglichkeiten begrenzt.

Junge Frau steht einatmend vor einer gekachelten Wand.

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Collagen

Collagen ist ein Protein und ein wichtiger Bestandteil unserer Haut. Es stützt das Bindegewebe und hält unsere Haut fest und elastisch. Im Alter werden jedoch abgebaute Collagenfasern nicht mehr durch neue ersetzt. Die Haut verliert damit ihr „Stützkorsett“, wird schlaffer und bekommt erste Falten. Eine Anti-Aging-Therapie der kosmetischen Chirurgie ist daher auch die Collagen-Unterspritzung. In Anti-Faltencremes ist ebenfalls dieses Protein zu finden. Aufgehalten oder korrigiert werden kann der natürliche Collagenabbau im Körper durch diese Eingriffe jedoch nicht.

Creme

Bei einer Hautcreme handelt es sich um eine sogenannte Öl-in-Wasser-Emulsion. Je nach Hauttyp und Pflegebedarf (Sommer/Winter) kann eine Creme mehr oder weniger wasser- bzw. fetthaltig sein.


Letzte Änderung: 04.12.2012