Kleines Abc der Zitrusfrüchte

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Saftig, lecker und gesund – besonders in der winterlichen Erkältungszeit sind Zitrusfrüchte schmackhaft wie wohltuend. Denn sie liefern nicht nur zahlreiche Vitamine, allen voran das wichtige Vitamin C, sondern auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente.

Ob als geschälte Frucht oder ausgepresst als Saft – Orangen und Mandarinen zählen bei uns zusammen mit Zitronen, Limetten, Grapefruits und Klementinen zu den gängigen Sorten der Zitrusfrüchte. Man kann sie aber auch im Salat, Kuchen, in Soßen oder als Gewürz zum Braten verwenden. Was Sie bezüglich Qualität und Verwendung der Früchte beachten sollten, lesen Sie in unseren Tipps.

Junge Frau hält einen Apfel in der Hand.

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Tipps für Einkauf und Zubereitung:

  • Nur Früchte mit unverletzter Schale kaufen. Sie bleiben länger frisch.
  • Überprüfen Sie den Geruch. Die Früchte dürfen nicht moderig oder muffig riechen. Das deutet auf Schimmel unter der Schale hin.
  • Achten Sie auf die Farbe. Orangen sollten zum Beispiel satt orange sein. Eine blasse Schale ist oft ein Anzeichen für noch unreife Früchte.
  • Überprüfen Sie die Festigkeit. Weich bedeutet, dass die Frucht älter und somit süßer ist. Aber auch Grapefruits dürfen aufgrund des höheren Saftanteils weicher sein.
  • Bevorzugen Sie kleine bis mittelgroße Früchte. Die haben meist einen intensiveren Geschmack.
  • Wenn sich die Schale der Frucht schlecht lösen lässt, tauchen Sie sie einfach kurz in heißes Wasser.
  • Um möglichst viel Saft zu gewinnen, müssen Sie die Zitrusfrucht mit leichtem Druck der flachen Hand auf dem Tisch hin- und herrollen.
  • Wer auch die Schale nutzen will, sollte aufs Bio-Siegel achten. Denn ökologisch erzeugte Früchte werden nach der Ernte nicht mit Konservierungsmitteln oder Pestiziden behandelt.
  • Zitrusfrüchte am besten kühl und trocken lagern. Bei Temperaturen von 5 bis 14 Grad Celsius halten sie bis zu zwei Wochen lang.

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Letzte Änderung: 19.12.2017