Licht im Winter

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Zwei lachende Frauen im Schnee.

Bildnachweis: © wdv / Jan Lauer

Müde, antriebslos, schlecht gelaunt: Die dunkle Jahreszeit kann uns ganz schön auf Gemüt und Gesundheit schlagen. Der Grund: Uns fehlt das Licht. Die Sonne zeigt sich im Winter nicht nur kürzer, wir halten uns auch weniger im Freien auf. Doch zu wenig Tageslicht beeinflusst Biorythmus und Wohlbefinden negativ. Diese Fakten und Tipps sollten Sie kennen, damit Sie wieder ins Gleichgewicht kommen.

Icon: Sonne

Leuchtend gute Laune

Durch Sonnenlicht wird im Körper das Gute-Laune-Hormon Serotonin produziert. Ein Spaziergang an der frischen Luft ist daher die beste Therapie bei mieser Stimmung oder Müdigkeit. Das funktioniert auch im Winter.

Icon: Person entspannt in der Sonne

Vitaminbombe Licht

Vitamin D ist wichtig für Knochenaufbau und Immunsystem. Unser Körper produziert es durch Sonnenlicht. Im Winter leiden manche Menschen deshalb an einem Mangel. Der kann sich durch Reizbarkeit, Nervosität und Knochenerweichung äußern.

Icon: Glühbirne

Licht zu jeder Zeit

Unser Biorhythmus wird eigentlich durch Sonnenlicht geregelt. Seit der Erfindung der Glühbirne 1879 stören wir diesen jedoch durch Kunstlicht. Im Winter hilft es deshalb, wenn das Licht in Ihrem Zuhause morgens eher hell und am Abend etwas dunkler ist.

Icon: Kerze

Gemütlicher Schein

Gemütlicher als durch Kunstlicht ist es bei Kerzenschein. Das Flackern der Flamme wirkt beruhigend und vermittelt Geborgenheit. Damit Duftkerzen Ihnen keine Kopfschmerzen machen, sollten Sie vor und nach dem Anzünden gut lüften.

Icon: aufgehende Sonne

Farbenspiele

Licht hat unterschiedliche Farben. Am Morgen ist es blaustichig. Das hemmt die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und macht uns wach. Am Abend bekommt es einen Rotstich, wodurch Melatonin wieder ausgeschüttet wird.

Icon: Smartphone

Helle Schlafbremsen

Bildschirme von Handys und Co. geben Licht mit hohem Blauanteil ab. Vor dem Schlafengehen können sie das Einschlafen erschweren. Tipp: Bei vielen Geräten lässt sich ein Blaufilter oder Nachtmodus aktivieren. Auch Apps können helfen.

Paar im Gespräch.

Psychotherapie

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Letzte Änderung: 03.12.2017

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