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Minipille: Die Pille für Stillende

ArtikelLesezeit: 0:30 min.
Frauenhände halten eine Blisterpackung mit Antibabypillen.

Bildnachweis: © wdv / Jan Lauer

Anders als die Mikropille enthält die Minipille ausschließlich Gestagene. Sie ist besonders in der Zeit geeignet, in der Sie ein Baby stillen.

Wie wirkt die Minipille?

Das Hormon Gestagen in der Minipille sorgt dafür, dass sich der Schleim im Gebärmutterhals verfestigt und die Spermien nicht mehr eindringen können. Außerdem wird das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut unterdrückt. Pillen mit Desogestrel verhindern sogar den Eisprung und werden ohne Pause eingenommen.

Junges Paar lächelt sich an.

Verhütungsmittel

Diese Kosten übernimmt die AOK.

Welche Nebenwirkungen kann die Minipille haben?

Frauen, die die Minipille einnehmen, klagen manchmal über Akne, Brustschmerzen, Kopfschmerzen oder Zwischenblutungen. Auch Stimmungsschwankungen gelten als typische Begleiterscheinungen.

Übrigens: Ein erhöhtes Thromboserisiko besteht nach derzeitiger Einschätzung von Fachleuten eher nicht, wenn Sie die Minipille einnehmen. Anders als bei der Mikropille.

Pearl-Index: 0,5-3 (Quelle für Pearl-Index: profamilia.de)

Letzte Änderung: 22.07.2021