Diagnose Bandscheibenvorfall – das untersucht der Arzt

ArtikelLesezeit: 1:00 min.
Ärztin sitzt am Schreibtisch und spricht mit einem Paar.

Bildnachweis: © wdv / Olaf Georg Hermann

Bandscheibenvorfall oder doch „nur“ ein Hexenschuss? Ein Facharzt hat verschiedene Möglichkeiten, die Diagnose Bandscheibenvorfall zu stellen. Lesen Sie, welche das sind.

Diagnose

Ein Bandscheibenvorfall macht in den meisten Fällen typische Beschwerden: Die Schmerzen können bis in die Arme oder Beine ausstrahlen. In einem Anamnese-Gespräch geben diese Symptome dem Arzt bereits erste Hinweise auf einen vorliegenden Bandscheibenvorfall. Neurologische Untersuchungen helfen dem Arzt, den betroffenen Abschnitt der Wirbelsäule einzugrenzen. Mehr Klarheit liefert jedoch erst die Magnetresonanztomographie (MRT).

Ärzte besprechen sich bei der Visite.

Zweitmeinungsservice

Mehr Sicherheit für Sie.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Das MRT macht alle Teile der Wirbelsäule sichtbar – auch die Bandscheiben, Muskeln und Weichteile. Deshalb ist es die sicherste Methode, um einen Bandscheibenvorfall zu diagnostizieren. Der Arzt erkennt, wo sich der Bandscheibenvorfall befindet, in welche Richtung er ausgetreten ist und ob er eventuell auf Nerven oder Nervenwurzeln drückt.


Letzte Änderung: 12.04.2017