So stärken Sie Ihren Beckenboden

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Junge Frau macht auf einer Matte in einem Studio Pilatesübungen.

Bildnachweis: © wdv / Oana Szekely

Bestimmte Sportarten trainieren den Beckenboden, andere wiederum belasten diese wichtige Muskulatur unnötig. Hier bei vigo online erfahren Sie, was Ihrem Beckenboden guttut und mit welchen Bewegungen Sie ihm eher schaden.

Prinzipiell ist jede Form der körperlichen Bewegung positiv für die Stärkung des Beckenbodens – bei einigen Sportarten sollten Sie jedoch vorsichtig sein. So sind Körperaktivitäten mit dauerhafter Stoßbelastung wie Joggen, Tennis, Aerobic und Volleyball eher schädlich für die Beckenbodenmuskulatur. Das bedeutet aber nicht, dass Sie diese gar nicht ausführen dürfen. Achten Sie einfach auf ein gesundes Maß und festigen Sie zusätzlich Ihren Beckenboden mit gezielten Übungen, bevor Sie in diese Sportarten einsteigen! Besonders geeignet für ein sanftes Beckenboden-Aufbauprogramm sind …

    Pilates & Yoga

    Bei Pilates und Yoga steht ein aktivierter Beckenboden im Zentrum der Übungen. Unterstützt wird die Stärkung der Körpermitte durch bewusstes Atmen. Die Übungen werden langsam und präzise wiederholt und schonen somit die sensible Beckenbodenmuskulatur besonders gut.

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    Schwimmen

    Im Wasser ist unser Körper leichter und der Beckenboden keinen stärkeren Belastungen ausgesetzt. Die froschartigen Bewegungen der Beine beim Brustschwimmen kräftigen die Beckenbodenmuskulatur sogar – konzentrieren Sie sich dabei besonders auf das Abwechseln von Aktivierung und Entspannung.

    Walken

    Nordic Walking ist eine Ausdauersportart, die den Beckenboden schont. Im Gegensatz zum Joggen kommt es hier nicht zu Stoßbelastungen, der Körper gleitet in fließenden Bewegungen über den Untergrund. Auch bei dieser Sportart ist es besonders leicht, den Beckenboden abwechselnd zu aktivieren und wieder zu entspannen.


    Letzte Änderung: 02.06.2014