Selbsttest: Zwangsstörung – sind Sie gefährdet?

ArtikelLesezeit: 3:00 min.
Ein Mann schaut in einen Schrank voller Hemden.

Bildnachweis: © wdv / Mathias Stalter

Zwangsstörung – sind Sie gefährdet?

Frage 1 von 8:

Wie halten Sie es mit den Fahrkarten, wenn Sie mit dem Zug reisen?

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Frage 2 von 8:

Angenommen, Sie haben ein Büro oder einen Werkraum. Welche Rolle spielt Ordnung für Sie darin?

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Frage 3 von 8:

Haben Sie in Ihrer Phantasie schon einmal einem Menschen etwas Böses angetan?

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Frage 4 von 8:

Sie beobachten im Café eine Frau, die am Fenster sitzt und murmelnd die Passanten zählt. Finden Sie das merkwürdig?

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Frage 5 von 8:

Haben Sie Bilder im Kopf, die Sie verfolgen und die Sie nicht abschütteln können?

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Frage 6 von 8:

Die Kaffepause, der Spaziergang im Park oder das Gute-Nacht-Sagen: Jeder Mensch hat Rituale, macht also bestimmte Dinge regelmäßig, mehr oder weniger immer in gleicher Weise und mit Freude. Sie auch?

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Frage 7 von 8:

Haben Verwandte, Freunde oder Bekannte Ihnen schon mal gesagt, dass Sie sich übertrieben oft waschen?

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Frage 8 von 8:

Ein Gedanke macht Ihnen Angst, beispielsweise dass einem geliebten Menschen etwas zustößt. Haben Sie das Bedürfnis, die Angst einzudämmen, indem sie eine bestimmte Handlung oft genug wiederholen?

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Kein Hauch einer Zwangsstörung

Sie fühlen keinen Zwang, irgendetwas in einer bestimmten Art und Weise tun zu müssen. Unter einer Zwangsstörung leiden Sie höchstwahrscheinlich nicht. Sie sehen vieles locker – in den Augen mancher Mitmenschen vielleicht zu locker. Angsteinflößende Gedanken sind Ihnen fremd oder Sie wissen, wie man gut mit ihnen umgeht. Auf andere wirken Sie entspannt und mit sich selbst im Reinen.

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Sie neigen nicht zu Zwängen

Sie sind im Allgemeinen ordentlich und pflichtbewusst, können aber auch mal Fünf gerade sein lassen. Kleine Rituale sind Ihnen wichtig, es handelt sich aber nicht um Zwangshandlungen, die sie unbedingt in einer bestimmten Weise ausführen müssen und/oder viele Male wiederholen. Sie sehen einen Sinn in dem, was Sie tun. Manchmal belastet Sie ein Gedanke, aber er wiederholt sich nicht in einförmiger Weise wie ein Zwangsgedanke. Sie haben mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Zwangsstörung.

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Tendenz zur Zwangsstörung

Sie legen großen Wert auf Ordnung und haben vielleicht das ein oder andere Ritual entwickelt, das andere befremdlich und auch Sie selbst als störend empfinden. Es könnte also sein, dass Sie bereits unter einer Zwangsstörung leiden oder dabei sind, eine zu entwickeln. Wenn Sie unter stets wiederkehrenden Gedanken leiden, die Ihnen Angst machen oder Unruhe hervorrufen, oder wenn Sie Handlungen etliche Male wiederholen, obwohl sie Ihnen unsinnig erscheinen, sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Manche Zwangshandlungen können auch Ausdruck einer anderen psychischen Störung sein – lassen Sie das abklären. Die Hoffnung Betroffener, eine Zwangsstörung allein in den Griff zu bekommen, erfüllt sich in der Regel leider nicht.

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Hinweis: Dieser Test kann weder eine ärztliche Diagnose ersetzen, noch den Besuch beim Arzt. Er klärt lediglich ab, ob ein erhöhtes Risiko für Diabetes besteht.

Paar im Gespräch.

Psychotherapie

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Letzte Änderung: 07.12.2016