Husten, Schnupfen & Co.: Das Winterwetter ist schuld

ArtikelLesezeit: 3:00 min.

Gerade in der kalten Jahreszeit erwischen uns Husten, Schnupfen und Erkältungen besonders häufig. Warum eigentlich?

Der Winter bietet den Erkältungsviren viele Angriffsmöglichkeiten. Zum einen werden die Räume gut geheizt. Dadurch wird die Luft trockener und die Schleimhäute verlieren ihre Feuchtigkeit. Trockene Schleimhäute wiederum sind anfälliger für Schnupfen- und Erkältungsviren.

Zum anderen halten sich während der kühlen Jahreszeit mehr Menschen in geschlossenen Räumen auf. Es wird seltener gelüftet und mehr Viren schweben in der Luft. Sie haben also leichteres Spiel, ihr nächstes Opfer zu erwischen.

Natürlich heilen

Alternative Heilmethoden für Ihre Gesundheit.

Und schließlich tut die Kälte draußen ihr übriges: Die kalte Luft kühlt die Nase aus. Der Körper will nicht noch mehr Wärme verlieren und zieht die Blutgefäße in den Schleimhäuten zusammen. Jetzt ist die Nase schlechter durchblutet, was wiederum ihre Abwehr schwächt. Und schon können sich die Viren in den Schleimhäuten einnisten.


Letzte Änderung: 11.06.2012