Goldene Regeln für den Schuhkauf

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Sandalen, Flipflops, Pantoletten, Sommerschuhe

Bildnachweis: © wdv / Bernhard Rüttger

Damit Sie mit Ihren Schuhen keine böse Überraschung in Form von Druckstellen, Blasen oder schmerzenden Ballen erleben müssen, beachten Sie beim Kauf am besten folgende Regeln:

  • Kaufen Sie passende Schuhe, die weder zu groß noch zu klein sind. Nicht nur die Länge, auch die Breite der Schuhe ist entscheidend.
  • Gehen Sie nicht allein nach den Größenangaben, sondern verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl beim Anprobieren.
  • Füße brauchen „Abrollfreiheit“: Schuhe sollten eine Daumenbreite länger sein als der Großzeh (Ausnahme: Schuhe mit hohen Absätzen)
  • Laufen Sie unbedingt mit beiden Schuhen Probe: Die Schuhe sollen bequem sein und trotzdem Halt bieten.
  • Gehen Sie am besten abends Schuhe kaufen, denn dann sind die Füße meistens eine halbe bis eine Nummer größer.
  • Bevorzugen Sie Leder oder atmungsaktives Material: Die Füße schwitzen weniger.
  • Achten Sie auf Schnallen und Nähte – Sie könnten später drücken oder reiben.
  • Bei Alltagstretern oder Schuhen für häufigen Gebrauch sollte der Absatz maximal drei Zentimeter hoch sein. Außerdem empfiehlt sich ein Fußbett.
Junge Frau joggt im Wald.

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Welche Schuhe Ihre Füße lieben - und welche nicht

Letzte Änderung: 11.05.2016