Fastenzeit: Verzichten lohnt sich

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Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Von wegen. Für einige fängt es an diesem Tag erst richtig an: Die Fastenzeit beginnt.

Fast sieben Wochen lang sollen die Menschen während der Fastenzeit auf etwas verzichten, das ihnen entweder lieb oder zur schlechten Angewohnheit geworden ist. Was seinen Ursprung im christlichen Glauben hat, ist mittlerweile zu einem echten Trend geworden. Fasten gilt gemeinhin als schick, es hat jedoch nichts mit einer Diät zu tun. Vielmehr soll die Fastenzeit – die Aschermittwoch beginnt und Ostern endet – an die 40 Tage erinnern, die Jesus in der Wüste verbracht hat. Früher war für den gesamten Zeitraum mit nur einer täglichen Mahlzeit ein strenges Fasten vorgesehen. Mittlerweile gilt dieses aber nur noch für Aschermittwoch und Karfreitag.

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Es gibt viele Formen des Verzichtes: Neben dem Entsagen von Alkohol, übermäßigem Essen und unnötiger Konsumgüter gibt es sogar Initiativen wie SMS-Fasten, bei dem auf übermäßiges Verschicken von Kurznachrichten verzichtet wird, und das sogenannte Autofasten, die eingeschränkte Nutzung des PKWs also. Es gibt viele Dinge, auf die man eine Zeit lang verzichten kann. Der Sinn liegt darin, sich auf das Wesentliche zu besinnen und kontrollierter mit Konsum umzugehen.

Fasten-Tipps

Letzte Änderung: 17.02.2015