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Fastenzeit: Verzichten lohnt sich

ArtikelLesezeit: 2:00 min.
Mann trinkt ein Glas Wasser

Bildnachweis: © istockphoto.com / AaronAmat

Die Fastenzeit beginnt ganz klassisch am Aschermittwoch. Der Verzicht auf Essen ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit – es gibt noch viele weitere Formen des Verzichts.

Als klassische Fastenzeit gelten die 40 Tage von Aschermittwoch bis Ostern. Während dieser Zeit sollen die Menschen auf etwas verzichten, was ihnen entweder lieb oder zur schlechten Angewohnheit geworden ist. Der Sinn der Fastenzeit liegt darin, sich auf das Wesentliche zu besinnen und kontrollierter mit Konsum umzugehen.

Ursprung im Christentum

Die Fastenzeit soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus in der Wüste verbracht hat. Früher war für den gesamten Zeitraum ein strenges Fasten vorgesehen – mit nur einer Mahlzeit am Tag. Mittlerweile gilt dieses aber nur noch für Aschermittwoch und Karfreitag.

Ein kompletter Nahrungsverzicht über 40 Tage beziehungsweise eine zu schnelle Nahrungsumstellung kann dem Körper sogar schaden. Andere Formen, wie beispielsweise Heilfasten oder Intervallfasten, können mit der richtigen Anleitung jedoch dem Körper guttun.

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Fasten – auf was verzichten Sie?

Es gibt viele Formen des Verzichtes: Viele fasten zum Beispiel Alkohol oder übermäßiges Essen. Mittlerweile wird aber auch Konsum-, Smartphone- oder Auto-Fasten immer beliebter. Es gibt viele Dinge, auf die man eine Zeit lang verzichten kann. Ein paar Ideen haben wir Ihnen in unserer Bildergalerie zusammengestellt.

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Letzte Änderung: 10.02.2021