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Hüpf, hüpf, hurra: Bewegungsspiele für Kinder

ArtikelLesezeit: 6:00 min.
Kinder turnen auf dem Spileplatz an einer Stange

Bildnachweis: © stock.adobe.com / Jean Kobben

Rennen, hüpfen, werfen: Kinder bewegen sich gern. Sie lernen ihren Körper kennen und schulen dabei Fähigkeiten wie Koordination und Gleichgewicht. Damit keine Langeweile aufkommt, haben wir Bewegungsspiele gesammelt. Eltern, Geschwister und Freunde dürfen gern mitmachen.

Wer balanciert am elegantesten? Wer kann den Ball weiter werfen? Wer gewinnt den Hula-Hoop-Contest? Wir haben Spielideen gesammelt, die (Grundschul-)Kinder in Bewegung bringen. Die Spiele sollen vor allem Spaß machen. Es geht in erster Linie darum, dass die Kids sich ausprobieren, kreativ sind und ein noch besseres Körpergefühl entwickeln.

Die Bewegungsspiele funktionieren ohne viel Material und sind flott erklärt. Geschwister und Freunde können ebenso mitspielen wie die Eltern. Manche Übungen funktionieren auch allein wunderbar.

Gespielt werden kann im Garten, im Park oder in einem Innenhof. Auch während des Wochenendspaziergangs mit der Familie sorgen die Bewegungsspiele für Abwechslung. Einige Spielideen lassen sich auch drinnen umsetzen.

Wenn mehrere Kinder gemeinsam spielen, etwa bei einem Familiennachmittag oder Kindergeburtstag, können Eltern kleine „Challenges“ einbauen: Wer schafft es am längsten, weitesten oder schnellsten? Dann haben die Kinder einen spielerischen Ansporn, sich auszutoben.

Wieso brauchen Kinder Bewegung?

Durch Bewegung lernen Kinder ihren Körper kennen. Sie schulen Koordination, Gleichgewicht und Motorik. Wer die Kids bei Wind und Wetter an die Luft lässt, stärkt gleich noch das Immunsystem. Zusätzlich ist Sport gut, um Stress und Anspannung abzubauen. Ganz nebenbei können die Kleinen noch ein paar Fähigkeiten ausbauen, zum Beispiel Ballgefühl, Sprungkraft und Ausdauer.

Ideen für Bewegungsspiele

Wir haben einige Spielideen für Kinder gesammelt. Dabei finden Sie Anregungen für verschiedene Varianten eines Spiels. So können Sie die Übungen an Fähigkeiten und Alter der Kleinen anpassen, bei Bedarf die Schwierigkeit erhöhen und für Abwechslung sorgen. Ermuntern Sie die Kinder, sich selbst auszuprobieren, kreativ zu werden und eigene Ideen zu entwickeln. Der Spaß an der Bewegung steht im Vordergrund.

Klogänger (Wandsitzer)

Das braucht’s: Eine Wand zum Anlehnen

So geht’s: Die Kinder stellen sich mit dem Rücken zu einer Wand. Die Füße stehen dabei etwa hüftbreit. Nun rutschen die Kinder an der Wand herunter, bis die Knie etwa einen rechten Winkel bilden – das heißt, die Oberschenkel sind parallel zum Boden. Die Hände können auf den Oberschenkeln liegen. Nun bleibt jedes Kind in dieser Position „sitzen“, so lange es kann.

Varianten:Schwerer ist es, einfach in der Luft zu „hocken“, also keine Wand am Rücken zu haben, die Halt gibt. Wie lange ist das zu schaffen? Wer mag, kann versuchen, ein Bein vom Boden abzuheben.


Schlangenmensch

Das braucht’s: Für das Grundspiel nichts, für das Wettrennen ggf. Stoppuhr

So geht’s: Jedes Kind beugt sich runter und streckt die Hände so weit wie möglich Richtung Boden. Im Idealfall berühren die Handflächen den Boden. Wer das nicht schafft, kann sich mit seinen Händen an den Knöcheln festhalten. Jetzt gilt es, mindestens 30 Sekunden ein Schlangenmensch zu sein, also sich so weit wie möglich Richtung Boden zu strecken beziehungsweise die Handflächen auf dem Boden zu halten.

Varianten: Schaffen es die Kids, sich in dieser Position vorwärtszubewegen? Die rechte Hand und der rechte Fuß machen einen kleinen Schritt nach vorn. Danach folgen linke Hand und linker Fuß. Wie weit schaffen es die Kinder jeweils? Mehrere Kinder können auch ein Wettrennen auf Zeit veranstalten.

Tipp: Fast jedes Handy hat eine integrierte Stoppuhr.


Balancekünstler

Das braucht’s: Für das Grundspiel nichts, für die Varianten ggf. Baumstämme, Trampolin oder Slackline zum Balancieren

So geht’s: Die Kids sollen eine bestimmte Strecke entlang balancieren, zunächst auf ebenem Untergrund. Die Kante der Terrasse, Fugen zwischen Pflastersteinen oder ein auf der Wiese ausgelegtes Seil bieten eine gute Orientierung. Auch mit Straßenkreide lässt sich auf geeignetem Untergrund eine Linie ziehen.

Zunächst können die Kinder einfach an der Geraden entlang balancieren. Macht es einen Unterschied, ob sie die Arme nach vorne strecken, seitlich am Körper haben, seitlich oder über den Kopf ausstrecken?

Varianten: Die Kinder können nacheinander verschiedene Geh-Varianten ausprobieren: Füße eng hintereinanderstellen und laufen, auf einem Bein hüpfen, ein Bein nach hinten oder vorne gestreckt halten und die Strecke hüpfen. Auch als „Paar“ lässt sich balancieren, etwa indem sich je ein Kind an einem Ende eines Stockes festhält.

Kniffliger wird das Balancieren auf einem unebenen Untergrund, zum Beispiel Sand, Trampolin oder ein wackeliges Brett.

Wer mag, kann auf einer Slackline oder einem Baumstamm seine Balancekünste trainieren. Hier sollten Erwachsene vorher nach möglichen Gefahren schauen, damit sich die Kleinen nicht verletzen.

Balancieren ist für den Einstieg zu schwer? Kein Problem! Die verschiedenen Geh-Varianten möglichst lange zu halten, ist ein guter Anfang.

Lassen Sie die Kinder die Varianten auch mal mit geschlossenen Augen testen. Mit geschlossenen Augen beispielsweise auf der Stelle zu laufen klingt leichter, als es ist.


Angler

Das braucht’s: Äste, Tücher, Murmeln oder andere Materialien, die sich mit den Zehen greifen lassen.

So geht’s: Die Kinder sollen versuchen, mit ihren Fußzehen Gegenstände vom Boden aufzuheben. Spielfiguren, Zapfen, Seile oder Murmeln eignen sich beispielsweise. Ebenso sind Spielringe, Luftballons oder Wäscheklammern eine Option.

Varianten: Die Kinder heben die Gegenstände nicht nur auf, sondern legen sie danach in einer Kiste (z. B. Schuhkarton) wieder ab. Sind genug Kinder da, können sie auch in Gruppen gegeneinander antreten. Wer kann mehr Gegenstände in einer bestimmten Zeit „angeln“? Wer hat diese schneller wieder in der Kiste abgelegt? Eine weitere Möglichkeit: Die Kinder stellen sich im Kreis auf und geben einen Gegenstand von Fuß zu Fuß weiter. Wie viele Runden schaffen sie?


Schatzhüter (Eierlaufen)

Das braucht’s: Steine, Bälle oder Ähnliches, um Hindernisse im Parcours zu markieren, Löffel, Tischtennisball oder hart gekochte Eier

So geht’s: Legen Sie gemeinsam mit den Kindern einen kleinen Parcours fest. Spannend wird’s, wenn die Kids dabei ein paar Hindernisse überwinden müssen: Um einen Baum laufen, sich unter einem tief hängenden Ast bücken, über einen Ball steigen etc. Ist die Strecke klar, bekommen die Kinder je einen Esslöffel mit einem Tischtennisball darauf in die Hand. Jetzt geht’s darum, den Parcours zu meistern, ohne dass der Ball herunterfällt.

Varianten: Die Kinder sollen die Strecke möglichst schnell überwinden, ohne den Ball zu verlieren. Die Kinder können krabbeln, rückwärtslaufen oder die Augen schließen. Fortgeschrittene halten in einer Hand den Löffel mit dem kleinen Ball und dribbeln mit der anderen Hand einen Sportball, während sie die Strecke bezwingen.


Bauchtänzer (Hula-Hoop)

Das braucht’s: Einen Hula-Hoop-Reifen

So geht’s: Die Kids können die Füße einfach hüftbreit nebeneinanderstellen. Dann den Hula-Hoop-Reifen mit den Händen am unteren Ende des Rückens anlegen und die Hüfte vor- und zurückbewegen. Nicht kreisen lassen, dann fällt der Ring schneller hinunter. Idealerweise reicht der Reifen aufgestellt dem Kind etwa bis zum Bauchnabel. Dann hat er die richtige Größe.

Varianten: Wer das Kreisen raus hat, kann langsam in die Knie gehen und sich wieder aufrichten, während der Hula-Hoop sich dreht. Die Kinder können währenddessen herumlaufen und den Ring mal in die eine, mal in die andere Richtung kreisen lassen.


Fliesenleger

Das braucht’s: Zeitung, Pappstücke oder Teppichreste als Fliesen

So geht’s: Zwei „Fliesen“ liegen mit einem gewissen Abstand schon vor den Kindern. Eine weitere Fliese bekommt jedes Kind in die Hand. Nun haben die Kinder die Aufgabe, sich zu einem vorgegebenen Ziel zu bewegen. Sie müssen sich dazu einen Weg aus Fliesen legen. Den Boden zu berühren ist nicht erlaubt.

Das erste Kind geht auf die zuvorderst liegende Fliese. Von dort aus wirft es die Fliese aus seiner Hand vor sich. Danach gilt es die hintere Fliese einzusammeln, denn diese wird zum Fortkommen wieder gebraucht. Die Kinder bewegen sich auf diese Weise fort.

Tipp: Je kleiner die Fliesen, umso schwieriger ist es, auf ihnen zu stehen.

Varianten: Es werden Mannschaften gebildet. Jede Mannschaft bekommt eine Teppichfliese. Auf diese müssen sich möglichst viele Kinder einer Gruppe gleichzeitig „retten“. Die Teppichfliesen lassen sich auf glatten Untergründen auch nutzen, um darauf kniend, stehend oder auf dem Po sitzend möglichst schnell vom Start zum Ziel zu kommen. Das geht auch rückwärts. Wie wäre es mit einem Wettrennen? Hat ein Kind zwei Teppichfliesen, je eine unter Füßen und Händen, kann es versuchen, darauf wie eine Raupe zu krabbeln.

3 Tipps für gesunde Bewegung

  • Regelmäßige Zeiten für Sport in den Familienkalender schreiben. Nur im Notfall streichen.
  • Wenn es geht, Sport mit anderen Kindern machen. Egal, ob im Garten fangen spielen oder im Sportverein turnen.
  • Trinken nicht vergessen: Am besten stellen Sie Wasser, Tee oder eine Fruchtsaftschorle an den Spielfeldrand.

Inselhopping (Sackhüpfen und andere Hüpfspiele)

Das braucht’s: Straßenkreide, Blätter oder Ähnliches, große Säcke

So geht’s: Man malt mit Straßenkreide mehrere Inseln auf Pflastersteine. Auf einer Wiese können die Kinder auch Stöcke, Blätter oder Teppichfliesen auslegen. Diese Inseln sind sicherer Grund, alles andere ist Wasser und darf nicht berührt werden.

Jetzt steigen die Kinder in die Säcke und stellen sich an einer Startlinie auf. Diese sollte nicht zu weit weg von der ersten rettenden „Insel“ sein. Auf Kommando startet das Inselhopping. Landet ein Kind im „Wasser“, muss es die Strecke von vorn beginnen.

Varianten: Zu mehreren können die Kinder ein Wetthüpfen veranstalten. Hüpfspiele sind auch ohne Säcke spaßig. Die Kinder können sich einen Hüpfparcours bauen, etwa indem Bälle oder Stöcke Hindernisse sind, um die die Kinder herumhüpfen oder drüberhüpfen sollen – auf Zeit oder im eigenen Tempo.

Oder Sie lassen Kinder ein klassisches Hüpfspiel ausprobieren: Die Kinder malen Kästchen mit Straßenkreide auf, um selbst darin zu hüpfen. Dabei geht es von einem Feld zum nächsten. Um Abwechslung zu bieten, auch auf einem Bein oder wie ein Frosch. Zu einfach? Dann können die Kinder sich fortbewegen, indem sie ein Rad schlagen, einen Flickflack machen oder gar eine Flugrolle. Hier sollte auf jeden Fall ein Erwachsener schauen, dass die Kinder sich auf einem weichen Untergrund ausprobieren. Sonst kann es leicht zu Verletzungen kommen.


Jäger

Das braucht’s: Straßenkreide, Steinchen

So geht’s: Hier geht’s auf Punktejagd: Mit Straßenmalkreide malen die Kinder ein großes Quadrat auf den Bürgersteig. Anschließend verbinden sie die jeweils gegenüberliegenden Ecken mit zwei Linien. So entstehen vier gleich große Dreiecke. Diese werden mit unterschiedlichen Punkten versehen zum Beispiel 1 Punkt, 3, 5 und 8 Punkte.

Nun wird eine Wurflinie markiert. Je nach Alter der Kinder mindestens zwei Meter entfernt. Die Spieler werfen mit einem kleinen Steinchen nacheinander auf das Kreidequadrat. Gewonnen hat, wer die meisten Punkte hat.

Varianten: Die Wurflinie kann unterschiedlich weit weg sein. Zudem können sie auch mit mehreren Steinen spielen, sodass die Kinder mehrere Chancen haben, Punkte zu erjagen. Außerdem können die Kinder ihr Wurffeld beliebig gestalten. Wie wäre es mit einem Kreis, aus unterschiedlich großen Tortenstücken? Je kleiner das Feld, umso mehr Punkte gibt es. Lassen Sie die Kinder nicht nur mit Steinchen werfen, sondern auch mit unterschiedlichen Bällen. Stellen Sie eine Dose in ein Feld: Treffen die Kinder hinein? Schaffen sie es, die Dose umzuwerfen?


Hampelmann

Das braucht’s: nichts

So geht’s: Die Kinder stellen sich hin, die Beine etwa schulterbreit auseinander. Dann springen sie hoch und spreizen derweil die Beine. Die Arme strecken sie dabei seitlich aus und führen sie während des Sprungs über dem Kopf zusammen. Wer will, klatscht über dem Kopf ab. Dann geht’s zurück in die Ausgangsposition. Wichtig: Die Kinder sollen eine möglichst aufrechte Körperhaltung einnehmen.

Varianten: Die Kinder sollen hüpfen solange sie können oder 20 Wiederholungen machen. Wer mag, kann die Arme während des Sprungs nicht über Kopf, sondern vor der Brust zusammenführen. Schaffen es die Kids, mit überkreuzten Füßen zu landen?


Hüpfende Heuschrecke

Das braucht’s: Hindernisse, die zum Hüpfen einladen

So geht’s:Lassen Sie die Kinder in die Luft gehen, also von Mauern hüpfen, von einer Parkbank, über ein Gartentor, einen Pfosten oder einen Baumstamm. Wichtig: Vorher prüfen, dass der Untergrund stabil ist, niemand anderes verletzt wird und die Höhe dem Alter des Kindes entspricht. Wer schafft als Erstes zehn Sprünge über die Pfütze? Oder wer hüpft in zehn Sekunden öfter über den Ast?

Varianten: Lassen Sie die Kinder auf einem Bein hüpfen, mit geschlossenen Beinen, wie ein Frosch aus der Hocke. Wenn Sie sicher sind, dass Ihre Kinder gute Hüpfer sind, seien Sie das Hindernis: Hocken Sie sich auf allen Vieren auf den Boden. Den Kopf drücken Sie nah an den Körper. Sie sind quasi ein „Springbock“. Die Kids nehmen Anlauf und springen über Sie.

Familie liegt auf dem Teppich

Antwort auf Eltern-Fragen

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Menschlicher Flummi / Flummitwist

Das braucht’s: Gummitwist

So geht’s: Spannen Sie das Hüpfgummi. Idealerweise finden sich zwei Personen, die das Gummi um die Knöchel spannen. Alternativ gehen auch Baumstümpfe, Pfosten oder Stühle (achten Sie darauf, dass diese schwer genug sind, damit sie nicht umfallen). Überlegen Sie mit den Kindern verschiedene Sprungkombinationen, also eine Art Choreografie. Die Möglichkeiten sind schier endlos. Die Basics: Mit beiden Beinen in das gespannte Feld des Gummis springen, jeweils eine Seite vom Band zwischen den Füßen haben, die Füße so weit öffnen, dass sie außerhalb des Gummis landen und drehen und dabei auf einer Seite auf dem Gummi stehen. In Videotutorials gibt’s eine Menge Anregungen.

Varianten: Verschiedene Höhen wie Knöchel, Kniekehle, Hüfte ausprobieren. Auch die breite des Gummis kann verändert werden. Mal stellen die Kinder ihre Füße weit auseinander, mal ganz eng zusammen.


Wurfwunder (Frisbee werfen)

Das braucht’s: Eine Frisbee-Scheibe

So geht’s: Am einfachsten ist, dass ein Kind die Frisbee-Scheibe wirft, ein anderes diese fängt. Wie oft schaffen die Kinder das, ohne dass das Frisbee runterfällt?

Variieren können Sie viel: Den Abstand zwischen den Kindern, die Kinder stellen sich im Kreis auf und werfen das Frisbee von Kind zu Kind oder zu einem beliebigen Gegenüber. In einer Gruppe können die Kids auch mehrere Frisbees gleichzeitig fliegen lassen.

Varianten: Die Kinder können versuchen, das Frisbee in einen Korb oder eine Tonne zu werfen oder die Scheibe auf einer oder mehreren Fingerkuppen rotieren zu lassen. Eine andere Aufgabe: Lass die Scheibe zum Beispiel von der Schulter bis zum Handgelenk auf dem Arm herunterrollen.

5 Tipps für Sport zu Hause

  1. Klimmzugstange im Türrahmen lädt zum Hangeln ein. Sie sollte professionell angebracht werden. Gewicht des Kindes beachten.
  2. Balancierkreisel, Hügelkuppen oder Wackelbrett machen jeden Weg zum Abenteuer.
  3. Wurfscheibe (ohne spitze Pfeile) schult die Hand-Augen-Koordination.
  4. Spielkiste mit Federballset, Tischtennis, Springseil, Bällen, Boccia, Straßenkreide, Tüchern, Kegeln, Hula-Hoop usw. anlegen. Sie spornt Kinder an, sich auszuprobieren.
  5. Weiche Matten unterlegen, falls der Untergrund zu hart ist, um Verletzungen vorzubeugen.

Tipp: Viele Dinge gibt es günstig auf dem Flohmarkt, auf Online-Plattformen oder in Tauschbörsen. Sie sind aber auch ein super Geschenk. Alternativ können Sie sich bei Nachbarn oder Freunden vielleicht das eine oder andere ausleihen und selbst verleihen? So können die Kinder gleich gemeinsam spielen.

Letzte Änderung: 03.02.2022