Wer mit dem Radfahr-Training beginnen will, lässt es am besten langsam angehen. Schon zehn Minuten täglich zeigen Wirkung.
Weniger ist oft mehr – dieses Sprichwort gilt auch für ein gesundheitsorientiertes Radfahr-Training. Wer sportliche Höchstleistungen anstrebt, tut seinem Körper keinen Gefallen. Überfordern muss sich niemand. Denn bereits zehn Minuten radeln täglich bringt Resultate. Eine halbe Stunde am Tag genügt sogar, um gesund und fit zu bleiben. Die Dosierung muss also stimmen: Der optimale Weg ist ein leichtes, dafür aber regelmäßiges Training.
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt übrigens fünf Mal pro Woche etwa 30 Minuten körperliche Aktivität. So kann man den durch Bewegungsmangel verursachten Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Problemen oder Diabetes am besten vorbeugen.
An diese Regel sollte sich auch der halten, der mit dem Radel-Training sein Übergewicht bekämpfen möchte. Zum Abnehmen muss man allerdings länger radeln als diejenigen, die sich nur fit halten wollen. Maßvolles Radfahren verbraucht etwa vier bis fünf Kalorien pro Minute. Wie bei allen Ausdauersportarten purzeln die Pfunde jedoch vor allem, wenn man sich gleichmäßig und andauernd belastet. Achten Sie darauf, dass Ihr Puls eine Intensität von 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz nicht überschreitet. Die maximale Herzfrequenz ist die Pulsfrequenz, die ein Sportler unter maximaler Belastung erreicht. Wer regelmäßig Rad fährt, kann außerdem auf den Langzeit-Effekt setzen.
Mit dem Rad zur Arbeit
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Cardio-Training stärkt die Kondition und verbrennt Fett. Sport-Experte Prof. Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln stellt verschiedene Ausdauersportarten vor und verrät, für wen welches Cardio-Training optimal ist.
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Letzte Änderung: 28.05.2020
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