Stress-Test: Stehen Sie unter Strom?

ArtikelLesezeit: 7:00 min.
Ein Mann stützt seinen Kopf in die Hand und telefoniert.

Bildnachweis: © wdv / Jan Lauer

Zeitdruck, Konflikte, Planungschaos – finden Sie heraus, wie sehr Sie gestresst sind. Der Test eröffnet Ihnen mögliche Ursachen für Stress am Arbeitsplatz, so genannte Stressoren. Beurteilen Sie, ob die Faktoren Sie weniger, mittel oder stark belasten.

Stehen Sie unter Strom?

Frage 1 von 20:

Wie stark belasten Sie Umgebungsbedingungen wie Hitze oder Lärm?

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Frage 2 von 20:

Sind Sie am Arbeitsplatz Unfallgefahren ausgesetzt?

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Frage 3 von 20:

Wenn Sie etwas konzentriert tun, stört Sie z.B. permanentes Telefonklingeln oder fehlende Informationen zu Ihrer Tätigkeit?

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Frage 4 von 20:

Wie stark belastet Sie langweilige oder monotone Arbeit?

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Frage 5 von 20:

Macht Ihnen viel Arbeit zu schaffen?

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Frage 6 von 20:

Fühlen Sie sich von ungenauen Arbeitsanweisungen gestresst?

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Frage 7 von 20:

Empfinden Sie Informationsüberhäufung als belastend?

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Frage 8 von 20:

Stresst es Sie, wenn Sie auf bestimmte Dinge keinen Einfluss haben?

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Frage 9 von 20:

Belastet Sie hohe Verantwortung z.B. für ein Arbeitsergebnis oder Mitarbeiter?

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Frage 10 von 20:

Stresst Sie ein schlechtes Betriebsklima?

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Frage 11 von 20:

Verletzt Sie zu geringe Anerkennung für Ihre Leistung?

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Frage 12 von 20:

Macht Ihnen geringe Unterstützung Ihrer Kollegen etwas aus?

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Frage 13 von 20:

Belasten Sie Konflikte mit Ihren Vorgesetzten?

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Frage 14 von 20:

Sind Sie beunruhigt, was die Sicherheit Ihres Arbeitsplatzes angeht?

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Frage 15 von 20:

Verschlechtert sich Ihre Arbeitssituation (weniger Einkommen, Umstrukturierungen)?

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Frage 16 von 20:

Stresst Sie die mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

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Frage 17 von 20:

Fühlen Sie sich durch lange Arbeitszeiten, Überstunden oder Arbeit am Wochenende belastet?

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Frage 18 von 20:

Herrscht bei Ihnen hoher Termin- und Zeitdruck?

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Frage 19 von 20:

Machen Sie sich ständig Sorgen und grübeln?

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Frage 20 von 20:

Haben Sie Schwierigkeiten, Nein zu sagen?

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Glückwunsch!

Sie haben es gut getroffen im Job. Sie arbeiten in einem positiven Umfeld oder/und Ihre Aufgaben sind befriedigend. Außerdem scheinen Sie ein Stressbewältigungsprofi zu sein. Ihnen können Stressoren so leicht nichts anhaben. Bleiben Sie dennoch aufmerksam für Stress-Warnsignale wie Überforderung, Lärm oder sozialer Stress.

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Bleiben Sie gelassen!

Es gibt immer mal Stressphasen im Leben. Solange sie nicht andauern, ist dies nicht bedenklich. Was belastet Sie besonders stark? Behalten Sie dies im Auge und machen Sie eine Liste, welche Belastungen einfach und welche schwieriger abzubauen sind. Starten Sie mit den am leichtesten abbaubaren. Ein Blick mit etwas Abstand auf bedrohlich erscheinende Situationen kann neue Perspektiven eröffnen. Seien Sie aufmerksam, was Ihre Belastungsgrenzen betrifft. Reagieren Sie frühzeitig und tun Sie etwas dagegen.

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Keine Panik!

Sie reflektieren bereits, was Sie so extrem stresst. Versuchen Sie, Ihre starken Belastungen zu verringern. Betrachten Sie hohe Stress-Verursacher - woher kommen sie und wie entstehen sie? Vielleicht gibt es Stressoren, die leicht abzustellen sind. Versuchen Sie nach und nach Ihre Belastungen zu reduzieren. Beachten Sie außerdem unsere Entspannungstipps.

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Stress im Griff

Lernen Sie, Ihren Stress zu verringern.

Letzte Änderung: 16.01.2013