Kondom

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Paar lahend im Bett, sie hat ein Kondom über dem Zeigefinger.

Bildnachweis: © wdv / Jan Lauer

Das Kondom ist derzeit das einzige Verhütungsmittel für den Mann. Es besteht aus einer hauchdünnen, reißfesten Latexhaut, die auf den steifen Penis gerollt wird und so beim Sex den direkten Kontakt zur Scheide verhindert.

Das Prinzip: Das Kondom gehört, gleich nach der Pille, zu den am häufigsten genutzten Verhütungsmitteln. Es schützt Sie nicht nur vor einer Schwangerschaft, sondern auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie etwa HIV, Syphilis oder Chlamydien. Da bereits vor dem Erguss am Penis Samen austreten können, sollten Sie es noch vor dem ersten Kontakt mit der Scheide überstreifen. Das Reservoir an der Spitze des Kondoms dient dazu, die Samenflüssigkeit aufzufangen.

Junges Paar, die Frau schaut traurig.

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Nebenwirkungen: Ein Kondom greift nicht in den Körper ein und hat keine schädlichen Nebenwirkungen. Kondome sind frei verkäuflich, relativ günstig und können mit etwas Übung schnell übergestreift werden. Sie haben nicht nur viele Formen sondern auch eine breite Spanne unterschiedlicher Qualitäten zur Auswahl. Abgelaufene, schlecht gelagerte oder beschädigte Kondome sollten Sie nicht benutzen. Bei Latexallergie können Sie auf Kondome mit Polyurethan ausweichen.

Pearl-Index: 2 - 12 (Quelle für Pearl-Index: profamilia.de)

Letzte Änderung: 09.06.2016

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