Sport im Herbst – achten Sie auf Ihr Körpergefühl!

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Gruppe von Menschen beim Joggen durch die Natur.

Bildnachweis: © wdv / Michael Völler

„Man muss nicht drei, vier Mal in der Woche laufen oder Rad fahren – wichtig ist die Regelmäßigkeit“, sagt Dr. Helge Knigge vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln. Zwei Einheiten pro Woche sollten es aber schon sein.

Bei der Intensität spricht der Sportwissenschaftler von einer „angepassten Belastung“ und rät dazu, auf die eigene Wahrnehmung und das Körpergefühl zu achten: „Ein gesunder Organismus merkt selbst, wann es zu viel wird.“

Doch wenn im Winter draußen Minusgrade herrschen, müssen einige Dinge besonders beachtet werden. Da der Körper genug damit beschäftigt ist, warm zu bleiben, darf man sich auf keinen Fall überanstrengen. Nach dem Sport sollte der Körper zudem vor dem Auskühlen geschützt werden.

Junge Frau joggt in Sportkleidung über eine Wiese mit Bäumen im Hintergrund.

#Laufliebe

Jan Fitschen wird Sie motivieren.

Auf Nummer sicher gehen: Gesundheitscheck

Für alle, die älter als 30 Jahre sind und länger keinen Sport getrieben haben, empfiehlt sich ein Gesundheitscheck beim Arzt. Und auch bei Problemen mit der Lunge oder dem Herzen, bei Arthrose, Rheuma sowie allergischen Reaktionen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Sportarten für Herbst und Winter

Letzte Änderung: 02.09.2014