Tipps zur Zeitumstellung

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Jedes Jahr wird in der Nacht zum letzten Sonntag im März die Uhr eine Stunde vorgestellt. Helfen Sie Ihrem Körper, wieder in den Takt zu kommen. Mit unseren Tipps ist das nicht schwer.

Morgens nicht liegen bleiben

Der Wecker klingelt und wird noch einmal weitergestellt. Und noch einmal. Und noch einmal. So gewöhnt sich der Körper natürlich nicht an die neue Zeit. Fünf Minuten liegen bleiben ist erlaubt, aber nur bei Licht und bei Musik.

Entspannt einschlafen

Kommen Sie abends zur Ruhe und tun Sie etwas Entspannendes: Gehen Sie zum Beispiel spazieren, lesen Sie ein gutes Buch oder setzen Sie mal wieder Ihre Kopfhörer auf und hören Sie eine ruhige Platte. Wenn Sie Stress und Hektik abschütteln, schlafen Sie besser und sind am nächsten Tag ausgeschlafener.

Sonnenlicht hilft

Je heller es ist, desto leichter kommt man aus den Federn. Denn der Körper reagiert auf das Licht. Wer die Sonne morgens als Wachmacher nutzen möchte, sollte die Vorhänge nachts nicht zuziehen. Dann können bereits vor Weckerklingeln die ersten Lichtstrahlen die Aufwach-Hormone im Körper aktivieren.

Zwei Menschen beim Nordic Walking auf einem Schotterweg, Ausschnitt Füße mit Wanderschuhen.

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Kommen Sie in Bewegung!

Bewegung und Ernährung

Aktivieren Sie Ihre Muskeln. Zum Beispiel, indem Sie so oft wie möglich die Treppe statt den Aufzug nehmen und am Schreibtisch regelmäßig Ihre Sitzhaltung ändern. Sport bekämpft Frühjahrsmüdigkeit ideal. Außerdem sollten Sie auf Ihre Ernährung achten: Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte sowie Obst und Gemüse liefern Power für den Tag.

Kein Nickerchen

Sie halten Mittagsschlaf? Besser nicht, denn wenn Sie eine Woche lang auf das Nickerchen verzichten, kann sich der Körper besser an die neuen Aufwach- und Schlafenszeiten einstellen.

Schluss mit der Frühjahrsmüdigkeit!


Letzte Änderung: 28.03.2016