Strandspiele zum Ausprobieren: Beach-Volleyball

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Hände recken sich dem Ball beim Beachvolleyball entgegen.

Bildnachweis: © wdv / Mathias Stalter

Dieser Klassiker ist beliebter denn je: Beach-Volleyball. Für die schlichte Spaßvariante braucht man lediglich einen Volleyball. Die meisten Strände und selbst Beach-Clubs bieten aber auch Plätze mit Volleyballnetz.

n der Regel stehen sich zwei Teams mit je zwei Spielern gegenüber. Der Ball wird durch das sogenannte Baggern, Pritschen oder Schmettern übers Netz gespielt. Baggern nennt man die Variante, in der man die Hände fest ineinander legt und mit den Unterarmen von unten den Ball schlägt. Pritschen ist das Schlagen des Balls mit den offenen Händen und erhobenen Armen. Am meisten Kraft übt der Spieler beim Schmettern aus, wobei er im Sprung den Ball direkt am Netz mit einem Arm oder einer Hand in das Spielfeld des Gegners schlägt.

Junger Mann beim Klettern an einer Wand in einer Kletterhalle.

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Der Ball wird von einem Aufschlagspieler ins Spiel gebracht. Er führt den Aufschlag aus, indem er den Ball mit der Hand oder einem Arm über das Netz in die gegnerische Spielfeldhälfte schlägt. Ziel des Spiels ist, den Ball über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu bringen und zu verhindern, dass er in der eigenen Spielfeldhälfte zu Boden fällt. Nach spätestens drei Ballkontakten muss der Ball wieder über das Netz gespielt werden.

Im Sand zu spielen ist zwar sehr anstrengend, bringt aber jede Menge Spaß. Beach-Volleyball verbessert die Koordination und Reaktionsfähigkeit, außerdem stärkt es gleichzeitig Arm- und Beinmuskulatur und hilft Fett abzubauen.

Letzte Änderung: 17.01.2019