Abonnieren Sie den vigo-Newsletter. Wir halten Sie zu allen interessanten Gesundheitsthemen auf dem Laufenden!

Wir verwenden Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.

Vom Hülser Bruch zu den Niepkuhlen

ArtikelLesezeit: 1:00 min.
Familie wandert an einem Holzaun entlang über eine Wiese.

Bildnachweis: © wdv / Jan Lauer

Das Hülser Bruch ist das größte Naturschutzgebiet Krefelds. Hier lässt es sich prima mit der ganzen Familie wandern.

Start- und Zielpunkt: Parkplatz des Restaurants Krefelder Sprudel, Sprudeldyk 12

Tourenverlauf: Richtung Norden (weg vom Flünnertzdyk) - Wandermarkierung „X“ durch das Hülser Bruch folgen - an einer Kreuzung führt das „X“ nach rechts - 350 Meter weiter mit den Zeichen „<“ und „A4“ nach links abbiegen - Kreisstraße Steeger Dyk überqueren - nach 250 Metern nach rechts abbiegen – dem Zeichen „<“ folgend den Hülser Berg besteigen – der Wandermarkierung „X5“ folgen (als Markierung findet sich häufig auch nur „X“) - Nieper Straße überqueren - nach 100 Metern dem Zeichen „X“ folgend nach links abbiegen – „X5“ folgen bis Kullpfad - mit Zeichen „X“ nach rechts abbiegen - am Luiter Weg nach rechts abbiegen - links in die Maria-Sohmann-Straße abbiegen - Moerser Landstraße überqueren und rechts der Markierung „X“ folgen - rechts in den Hermann-Kresse-Weg (rot) einbiegen - Busenpfad überqueren - rechts in die Heyenbaumstraße einbiegen - nach 150 Metern Moerser Straße queren - Hökendyk folgen - der Markierung „X“ durch das Hülser Bruch folgen - Flünnertzdyk überqueren - rechts halten bis zum Parkplatz Krefelder Sprudel

Junge Frau joggt im Wald.

„Laufend in Form“

Das AOK-Programm gibt den Kick.

Länge: 11 km

Schwierigkeitsgrad: leicht, die festen Wege sind auch für Kinderwagen geeignet. Zwischen der Eremitenquelle am Hülser Berg und dem Café-Restaurant Lus Bell kann es bei Regen allerdings matschig werden. Weichen Sie dann besser über den aspahltierten Lousbilldyk aus.

Familientauglich: ja

Sehenswert: Im Hülser Bruch steht ein Gedenkstein des Hülser Spinnenforschers Herbert Casimir. Auch die Eremitenquelle auf dem Hülser Berg, das Naturschutzgebiet Niepkuhlen und die byzantinische Kirche Maria Schutz hinter dem Alten-und Pflegeheim Maria Schutz an der Maria-Sohmann-Straße liegen auf der Strecke.

Letzte Änderung: 10.09.2015