Depressionen: Hier erhalten Sie Hilfe

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Frauenhände tippen auf einer Computertastatur.

Bildnachweis: © wdv / Oana Szekely

Der erste Schritt professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, ist für Betroffene und Angehörige der schwerste. Anlaufstelle kann der Hausarzt sein, ein Psychotherapeut oder ein anderer Mensch, dem Sie vertrauen. Wichtig ist, dass Sie mit jemandem über Ihr Problem sprechen. Aber auch Fachverlage oder das World Wide Web halten hilfreiche Informationen bereit. vigo Online hat ein paar Literaturtipps und Online-Hilfen für Sie zusammengestellt.

Selbsthilfegruppen

Informationen über Selbsthilfe finden Sie bei Ihrer AOK Rheinland/Hamburg.
Selbsthilfegruppen Depressionen im Rheinland gibt es außerdem im Selbsthilfenetz.

Psychotherapie

Die AOK steht Ihnen zur Seite.

Literaturtipps

  • Depressionen überwinden: Niemals aufgeben!
    Von Günter Niklewski und Rose Riecke-Niklewski; Verlag Stiftung Warentest
    (19,90 Euro)
  • Depressionen verstehen und bewältigen
    Von Manfred Wolfersdorf; Verlag Springer (19,95 Euro)
  • Ratgeber Depression – Informationen für Betroffene und Angehörige
    Von Martin Hautzinger; Verlag Hogrefe (8,95 Euro)

Hilfsangebote aus dem Netz

www.buendnis-depression.de
Das deutsche Bündnis gegen Depression e.V. stellt verschiedene Schwerpunkte regionaler Partner vor. Dazu zählen: Depressionen bei Kindern und Jugendlichen, Senioren, Müttern sowie Migranten und Arbeitnehmern.

www.deutsche-depressionshilfe.de
Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet neben umfangreichen Informationen auch ein großes Online-Diskussionsforum, in dem sich Angehörige und Betroffene austauschen.

www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de
Herausgegeben von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie verschafft diese Seite einen Einblick in die aktuellen Untersuchungsmethoden, in Behandlungsphasen und Therapiekonzepte.

Letzte Änderung: 24.04.2014