Lachen ist die beste Therapie

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Schon in der Antike war Hippokrates die heilsame Wirkung des Lachens bekannt. Die sogenannte Gelotologie untersucht seine positiven Effekte sogar wissenschaftlich.

„Verlerne nie zu lachen, wie Du jetzt lachst froh und frei. Denn ein Leben ohne Lachen ist wie ein Frühling ohne Mai“ – viele Sprüche aus den Poesie-Alben unserer Kinderzeit sind richtig: Lachen tut einfach gut. Inzwischen ist die Volksweisheit sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Die Gelotologie (Gelos heißt auf Griechisch Gelächter) befasst sich ausschließlich mit dem Zusammenhang von Lachen und Gesundheit – und das seit rund 50 Jahren.

Lachen wirkt befreiend

Die Experten sind sich einig: Lachen aktiviert positive Gefühle im Gehirn. Es wirkt befreiend und entspannend. Mediziner und Therapeuten haben deshalb inzwischen erkannt, dass das Lachen eine wichtige körpereigene Selbstheilungskraft ist, die in der Behandlung noch stärker genutzt werden kann.

Anstatt sich also ausschließlich auf die Symptome von Erkrankungen zu konzentrieren, erinnern immer mehr Ärzte ihre Patienten an die eigenen Ressourcen. Und hier spielt das Lachen eine wichtige Rolle.

Die Helfer mit den roten Nasen

In vielen Krankenhäusern und Altenheimen tragen zum Beispiel Klinikclowns dazu bei, die Stimmung der Patienten zu verbessern und unterstützen sie so bei ihrem Gesundungsprozess. Und in der Psychotherapie werden Lachübungen als eine Art Entspannungstechnik eingesetzt. Außerdem helfen sie den Patienten, eine positivere Lebenseinstellung zu gewinnen.

So stärkt Lachen Ihre Gesundheit!


Frau liegt in einer Hängematte.

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Letzte Änderung: 17.01.2019