Hausstauballergie: Was hilft?

Frage der WocheLesezeit: 1:00 min.

Unsere Clarimedis-Experten nehmen jedes Jahr bis zu einer halben Million Anrufe entgegen. Häufig gestellte Gesundheitsfragen beantwortet das Expertenteam in unserer Rubrik „Frage der Woche“.

Diese Woche: Was ist eine Hausstauballergie, und was kann ich dagegen tun?

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Der Experte zum Thema

Dr. Maik Irmisch

Facharzt für Innere Medizin
ServiceCenter AOK-Clarimedis

Unter einer Hausstauballergie versteht man eine Sensibilisierung oder allergische Reaktion gegenüber dem Kot von Hausstaubmilben. Diese kann allergischen Schnupfen, Jucken oder gar ein allergisches Asthma auslösen.

Wenn Sie betroffen sind, sollten Sie ihr Schlafzimmer nicht heizen und es regelmäßig lüften. Verzichten Sie außerdem auf Luftbefeuchter im Schlafraum, da Hausstaubmilben warme und feuchte Luft bzw. verschwitzte Betten zur Vermehrung bevorzugen. Durchlüften Sie deshalb auch Ihr Bett und machen Sie es nicht direkt nach dem Aufstehen. Bettdecken und Kissen sollten Sie regelmäßig bei 60 Grad waschen. Nicht waschbare Gegenstände können Sie ab und zu für 24 Stunden ins Gefrierfach legen.

Die Belastung mit Hausstaubmilben ist in den Herbst- und Wintermonaten am höchsten.

Arzt klopft gegen eine Impfspritze.

Hyposensibilisierung

Eine AOK-Leistung für Allergiker.


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Letzte Änderung: 21.06.2012