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Was muss ich als Seniorin beim Frühjahrsputz beachten?

Frage der WocheLesezeit: 1:00 min.
Auswringen eines Putzlappens über dem Putzeimer

Bildnachweis: © wdv / Günther Pfannmüller

Unsere Clarimedis-Experten nehmen jedes Jahr bis zu einer halben Million Anrufe entgegen. Häufig gestellte Gesundheitsfragen beantwortet das Expertenteam in unserer Rubrik „Frage der Woche“.

Diese Woche: Was muss ich als Seniorin beim Frühjahrsputz beachten?

Expertenbild

Der Experte zum Thema

Dr. Maik Irmisch

Facharzt für Innere Medizin
ServiceCenter AOK-Clarimedis

Es ist richtig: der Hausputz durch ältere Menschen sollte gut durchdacht sein. Gerade beim Frühjahrsputz lauern so einige Gefahren. Oft heißt es rauf auf die Trittleiter und Fenster putzen, Staub wedeln und alles gründlich durchwischen. Gerade bei diesen Tätigkeiten lauert aber die Unfallgefahr. Allein im Jahre 2005 verunglückten rund 4.800 Menschen im Alter von über 65 Jahren beim Hausputz. Deshalb raten Experten dazu, den Hausputz gut vorzubereiten.

Beispielsweise sollten während des Großputzes immer wieder Pausen eingelegt werden, denn bei Erschöpfung wird man nachlässig. Gewischte Flächen sollten gut trocknen, ehe sie wieder betreten werden. Leitern und Tritte müssen den heutigen Prüf-Standards entsprechen und auf Roststellen untersucht werden. Desweiteren sollten sich ältere Menschen nicht überschätzen. Über-Kopf-Arbeiten können jüngere Menschen besser ausführen. Weitere konkrete Anregungen kann man sich von der gemeinnützigen Aktion "Das sichere Haus" im Internet unter www.das-sichere-haus.de besorgen, einem Zusammenschluss von Verbänden und Institutionen, die sich dem Unfallschutz in Heim und Freizeit verpflichtet fühlen: Ministerien, Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, Unternehmen der privaten Versicherungswirtschaft und Hausfrauenverbände.

Mann schaut auf einen Computerbildschirm.

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Letzte Änderung: 19.06.2012