Wenn draußen die Blätter von den Bäumen fallen und die Temperaturen sinken, steigt das Risiko krank zu werden. Auch eine Grippe kann Folge eines geschwächten Immunsystems sein. Doch es gibt eine Waffe gegen die Viruserkrankung: Die Grippeschutzimpfung bewahrt Sie in den meisten Fällen vor einer Grippeerkrankung.
Ein kleiner Stich und schon ist es vorbei: Mit der Grippeschutzimpfung ist man für die Wintergrippe-Monate bestens gerüstet. Gut so, denn eine Grippe ist oft eine langwierige Angelegenheit. Häufig treten auch nach Abklingen der Krankheit noch einzelne Symptome auf. Und bei Personen der sogenannten Risikogruppen kann sie in vereinzelten Fällen sogar zum Tod führen.
Bei einer Grippeimpfung wird ein Totimpfstoff gespritzt, der aus den abgetöteten Grippe-Viren, den Influenza-Viren, besteht. Diese lösen im Körper keine Grippe aus, sorgen aber dafür, dass das Abwehrsystem Antikörper bildet. Kommt man nun mit Influenza-Viren in Kontakt und steckt sich an, greifen die bereits gebildeten Antiköper die Viren sofort an und verhindern so in der Regel den Krankheitsausbruch.
Doch wie sieht es mit den Nebenwirkungen der Grippeschutzimpfung aus? Die Grippeschutzimpfung ist in der Regel gut verträglich. Häufigere Beschwerden wie Schwellung und Rötung der Einstichstelle sowie Fieber dauern meist nur 24 bis 48 Stunden an.
Das Robert-Koch-Institut empfiehlt besonders Menschen, die den untengenannten Gruppen angehören, eine Grippeimpfung, da ihr Immunsystem geschwächt ist und somit schneller angegriffen wird.
Zu diesen Personengruppen zählen…