junge Frau isst Erdbeerkuchen

Zuckerfallen entlarven

In vielen Produkten steckt Zucker, obwohl sie gar nicht süß schmecken. Ein Blick auf das Etikett verrät mehr.

So erkennen Sie Zuckerfallen:

  • Wenn ein Stoff in der Zutatenliste mit der Endung „ose“ auftaucht, verbirgt sich dahinter immer ein Zucker, zum Beispiel Malzzucker (Maltose), Rohrzucker (Saccharose), Fruchtzucker (Fruktose), Milchzucker (Laktose) oder Traubenzucker (Glukose).
  • Hinter dem Begriff „Maltodextrin“ versteckt sich ein Verdickungsmittel, das aus Malzzucker und Traubenzucker besteht.
  • Malzextrakt besteht aus Malzzucker und Maltodextrin.
  • „Ohne Kristallzucker“ klingt erst einmal gut, bedeutet aber in der Regel, dass das Produkt einen anderen Zucker enthält. Meist ist stattdessen Fruchtzucker zugesetzt.
  • Auch die verschiedenen Arten von Sirup verraten, dass Zucker enthalten ist, beispielsweise Invertsirup oder Glukosesirup.
  • Mit Zucker lassen sich Lebensmittel gut konservieren. Wirbt also ein Produkt mit der Aufschrift „ohne Konservierungsstoffe“, kann das ein Indiz dafür sein, dass es viel Zucker enthält.
  • „Zuckerfrei“ heißt nicht immer frei von Zucker. Gemeint ist lediglich, dass kein Rohrzucker enthalten ist.
  • Honig schließlich klingt auf der Zutatenliste gesünder, besteht aber ebenfalls aus Traubenzucker, Fruchtzucker und Malzzucker.

Die 5 häufigsten Zuckerfallen

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