Diabetes: Insulinspritze gehört zum Alltag

Süße Gefahr

Immer mehr jüngere Menschen erkranken an Diabetes. Das Gefährliche daran: Weil die Krankheit keine Schmerzen verursacht, wird sie oft zu spät erkannt.

Der Name klingt harmlos: Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Dabei handelt es sich um eine tückische Stoffwechselkrankheit mit erhöhtem Blutzuckerspiegel. Für Patienten mit Diabetes Typ 2 gibt es gute Nachrichten: Diese Form der Zuckerkrankheit ist häufig auch ohne Medikamente therapierbar. Vorausgesetzt, die Erkrankung wird früh genug erkannt, der Patient arbeitet aktiv mit und ändert sein Leben von Grund auf.

Um die Zuckerkrankheit zu erkennen, gibt es nur eine Möglichkeit: regelmäßig testen! Am besten alle zwei Jahre mit einem Check-up 35 beim Arzt. Ein Urintest gibt Auskunft, ob sich Glukose im Urin befindet, der da nicht hingehört. Wenn der Test nicht in Ordnung ist, wird geklärt, ob es sich um einen „Ausrutscher“ im Stoffwechsel handelt, oder ob tatsächlich Diabetes vorliegt.

Einen fortgeschrittenen Diabetes erkennen Sie an:

  • starkem Durst
  • vermehrtem Wasserlassen
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Heißhunger
  • schlecht heilenden Wunden
  • Wadenkrämpfen
  • Sehstörungen

Bleibt die Zuckerkrankheit lange unbehandelt, verstopfen die Gefäße – die Folge: Herzinfarkt und Schlaganfall. Zudem drohen Schäden an Augen und Nieren sowie Durchblutungsstörungen der Beine.

Die unterschiedlichen Diabetes-Typen

Diabetes: Die "Zuckerkrankheit"

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Die Volkskrankheigt Diabetes mellitus Typ 2 ist häufig die Folge einer ungesunden Ernährung und falschen Lebensweise.

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